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© Ch. Ryffel
Zur systemischen Beratung und Therapie
Auch wenn wir uns manchmal allein fühlen, lebt niemand von uns als isoliertes Wesen. Wir alle sind Teil eines Netzwerks partnerschaftlicher, verwandtschaftlicher, nachbarlicher, beruflicher und sonstiger sozialer Beziehungen. Dieses Netzwerk wird gedanklich miteinbezogen, auch wenn die Rat suchende Person allein gekommen sein sollte.
In der systemischen Beratung und Therapie wird nach Möglichkeiten gesucht, neue Wege aus Sackgassen und Krisen herauszufinden. Daran können Einzelne, aber auch Paare oder Menschen, die sich sonst in irgendeiner Form nahe stehen, beteiligt sein.
In der konkreten Arbeit hat jede(r) therapeutisch Arbeitende wieder seine eigene Handschrift und jede Klientin bzw. jeder Klient ist in seinem Denken, Fühlen und seiner ganz persönlichen Biographie einzigartig. Dementsprechend arbeite ich auch jeweils mit unterschiedlichen, zum Teil gestalterischen Methoden, um Zugang zu Lösungsmöglichkeiten zu finden. Dabei orientiere ich mich an meinen Erfahrungen, die ich neben der systemischen Ausbildung auch mit der Transaktionsanalyse und dem NLP (Neurolinguistisches Programmieren) gesammelt habe.
Alle diese theoretischen Richtungen basieren auf der Humanistischen Psychologie, deren Kern besagt, dass grundsätzlich alle geistig gesunden Menschen in sich die Fähigkeit zur Problemlösung tragen.
Manchmal braucht es einfach eine kürzere oder längere Begleitung, damit diese Fähigkeit auch genutzt werden kann.
Publikationen
Frauen — Männer — Partnerschaft — Familie
Handwörterbuch für Erzieherinnen und Erzieher.
Schlüsselbegriffe in Ausbildung und Praxis, in: Pousset, Raimund (Hrsg.), Berlin 2007
ISBN 978-3-589-25255-8
Vom Ende zum Anfang der Liebe.
Ein Leitfaden für die systemische Beratung und für Paare, die zusammenbleiben wollen (6. Auflage). Weinheim und Basel 2007 (zusammen mit Birgit Dechmann)
ISBN 3 407 22075 8
Trends in der Entwicklung von Familienformen und Folgen für die Beratung, in: Interkonfessionelle Partner-, Ehe- und Familienberatungsstelle, Tätigkeitsbericht 1992, Horgen 1993, S. 2-8
Die Vision vom ,Neuen Mann'.
Neue Wege aus dem Rollenpanzer? in: Pro Juventute, 4, 1991, S. 31-33
ISSN 1012-7895
Frau und Mann bei den Tuareg. Verwehte Spuren matriarchaler Strukturen, in: NZZ, 3. / 4. Nov. 1990
Tendenzen des Wandels in Familie und Freizeit, in: Herausforderungen an die Schule, Berichte und Referate der 4. Kantonalen Synodaltagung, Zürich 1989
Vom Gewinn und Verlust von Freiheit.
Aspekte der Arbeitsteilung bei den Tuareg, in: Zeitschrift für Ethnologie, 114, Berlin 1989, S. 139-160
Väter — Wanderer zwischen Welten?
In: Hoffmann-Nowotny, H.-J., Höpflinger, F., Ryffel, C., Erni, D., Planspiel Familie. Diessenhofen 1984, S. 234-267
ISBN 3 7253 0225 1
Männer in Familie und Beruf.
Eine empirische Untersuchung zur Situation Schweizer Ehemänner. Diessenhofen 1983
ISBN 3 72530 1840 (im Buchhandel vergriffen, in Bibliotheken erhältlich).
Veränderungen in Familien mit einem Kleinkind, in: Schweizerische Zeitschrift für Soziologie, 7, 1981, S. 25-40
ISSN 0379-3664
Die Geburt des ersten Kindes, in: Schweizerische Zeitschrift für Soziologie, 6, 1979, S. 43-63
ISSN 0379-3664
Weitere Sachthemen
Soziologie im Alltag
(13. überarbeitete und erweiterte Auflage).
Weinheim-München 2008 (zusammen mit Birgit Dechmann)
ISBN 978-3-7799-2063-2
Frauen an einer Fachhochschule für Soziale Arbeit: Gewinnerinnen oder Verliererinnen? In: Hochstrasser, F., von Matt, H.-K., Grossenbacher, S., Oetiker, H. (Hrsg.). Die Fachhochschule für Soziale Arbeit. Bern 1997
ISBN 3-258-05554-8
Zur Typik derzeitiger Veränderungsprozesse an den Schulen für Soziale Arbeit.
Ein Plädoyer für die Achtsamkeit, in: Sozialarbeit, 4, Bern 1993, S. 5-10
ISSN 1015-4507
Alltagshandeln im Amt, in: Sozialmagazin, 9, 1981, S. 30-37 (zusammen mit Birgit Dechmann)
ISSN 0340-8469
Zu meiner Person
Christiane Ryffel, Prof. Dr. phil. I
- Aufgewachsen in Berlin
- Verheiratet und in der Schweiz lebend seit 1965
- Zwei erwachsene Kinder
- Studium in Soziologie, Sozialpsychologie und Kommunikationswissenschaft an der Universität Zürich und Arbeit an einem Forschungsprojekt zur Situation Schweizer Familien
- Dissertation zum Thema ,Männer in Familie und Beruf. Eine empirische Analyse zur Situation Schweizer Ehemänner'
- Ausbildnerin und Dozentin an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften, Departement Soziale Arbeit von 1983-2005
- Während eines sabbaticals Forschungsarbeit in Mali zum Verhältnis von Frau und Mann bei den Tuaregs
- Weiterbildungen in NLP und Transaktionsanalyse
- Ausbildung in systemischer Therapie und Beratung am Meilener Institut
- Seit 1992: Beratungspraxis in Horgen für Einzelne, Paare und Zusammenlebende
- Neben verschiedenen Publikationen Arbeit an zwei Fachbüchern (zusammen mit Birgit Dechmann), die überraschenderweise zu Bestsellern geworden sind.
Details
Ich arbeite gerne und recht viel. Wenn ich aber gerade weniger zu tun habe, beschäftige ich mich am liebsten mit etwas ganz anderem, als ich es sonst tue. Zum Beispiel:
Reisen
Mit meinem Mann aus dem Moment heraus entscheiden, in welche Richtung es weitergehen soll, werde ich wohl immer spannend finden. In Asien bewegen wir uns auf den Spuren des Buddhismus und klettern in alten Gemäuern herum, in der Südsee fasziniert mich, wie die Menschen in Häusern ohne Wände leben (Samoa), in Polen hören wir den Grillen und knabbernden Eichhörnchen zu, in.... Es gab und gibt viel zu entdecken auf dieser Welt.
Malen
Wenn in mir viel Farbe ist, bringe ich sie auf Papier. Kleinformatig, damit Malutensilien und Bilder in der Seitentasche meines Koffers Platz haben.
Ausserdem
Sind mir die Kontakte zu meinem Mann, unseren Kindern, zu meinen Freundinnen und zu unseren gemeinsamen Freunden sehr wichtig. Wenn ich sie gerade nicht treffe, dann pflege ich meinen winzigen Garten, lese Krimis, fotografiere, gehe ins Theater oder schreibe.
Es erwartet Sie eine engagierte und fachliche Begleitung
- In akuten oder immer wieder ähnlich ablaufenden Krisen
- In Phasen der beruflichen oder familiären Neuorientierung
- Wenn Sie denken, in einer Sackgasse zu stecken und endlich einen Ausweg finden möchten
- Wenn Ihnen ein tiefer Lebenswunsch (wie z.B. der nach einem Kind) unerfüllt geblieben ist und sie darunter leiden
- Wenn Sie Bereiche Ihrer Partnerschaft neu gestalten möchten
- Wenn Sie sich als Paar trennen oder getrennt haben, weiterhin aber gute Eltern bleiben wollen
- Wenn Sie zusammenbleiben und einander besser verstehen möchten
- Wenn Ihnen die Liebe abhanden gekommen scheint, Sie aber nicht einfach aufgeben möchten
Die Liste liesse sich natürlich noch verlängern, man könnte es aber auch ganz kurz fassen, z.B. so:
Wenn sie den Wunsch haben, gezielt etwas für sich selber oder für Ihre Beziehung tun zu wollen.
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ANMELDUNG
Christiane Ryffel-Gericke
Seestrasse 185
8810 Horgen
Telefon 044 725 05 60
PRAXISORT
5 Minuten zu Fuss vom Bahnhof Horgen (See) oder von der Fähre entfernt
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